Juli 4, 2009
Juli 3, 2009
Kubrick, Nixon und der Mann im Mond
Viele Menschen haben sich schon lange die Frage gestellt: Waren die Amerikaner wirklich auf dem Mond? 20 Prozent der Amerikaner glauben, dass die Fernsehaufnahmen von der Landung nur in einem Filmstudio gedreht wurden. Am 16.10.2002 wurde bewiesen, dass diese Minderheit recht hat: eine Dokumentation belegt, was viele Amerikaner schon immer wussten: Die Mondlandung war ein “Fake”, eine Fälschung! Sie staunen? Dann staunen Sie zurecht. Wie kann es passieren, dass die amerikanische Regierung die gesamte Welt so dermaßen hinters Licht führen konnte und dass diese Wahrheit so viele Jahre geheim gehalten wurde?
Juni 28, 2009
Edelweißpiratenfestival 2009

Konzert-Parcours im Friedenspark / Ausstellung / Kinderprogramm…
Das lebendige Denkmal für die mutige “Antihitlerjugend” während
der NS-Zeit findet traditionell am letzten Sonntag vor den Sommer-
ferien im Kölner Friedenspark statt. Mehr als 20 wunderbare, sehr
unterschiedliche Musikgruppen, verteilt auf fünf Spielflächen, werden
den Park gemeinsam mit Zeitzeugen und tausenden von Zuschauern
in ein Gesamtkunstwerk verwandeln. Dazu gibt es ein Zeitzeugen-
Café, Kinderaktionen und eine Ausstellung.
Live Bands:
Eierplätzchenband
John Goldtrain + Ramesh Shotham
Szenario + Gästen
Children of Lir
La Papa Verde
Götz Widmann
A Irmandade
Tippaman + Karibic Express
Dickes B.
Schlagsaite
Microphone Mafia
Menschensinfonieorchester
Dirk Hespers
Aktion Mutante
Die Brausen
Klaus der Geiger + Shanty Boys
Baui Kids + Grünzeug
Verena Guido
Singender Holunder
Nico Held
Bergische Klingel
Music for the Kitchen
etc. (wird noch ergänzt)
Eine Kooperation von Edelweißpiratenclub e.V., NS Dok,
und Bauspielplatz Friedenspark / JugZ gGmbH;
Gefördert von der Stadt Köln – Schirmherr: Jürgen Roters
Juni 24, 2009
das Musik-Universum braucht Hilfe
Wie Ihr wisst, hängt Wohl und Wehe der kleinen lokalen Musikszene davon ab, bei Veranstaltungen Gewinn zu machen, d.h., die Kosten überschaubar zu halten. Ein großer Kostenfaktor sind die GEMA-Gebühren. Nun ist die GEMA prinzipiell eine sehr sinnreiche Einrichtung, allerdings sind die derzeitigen Abrechnungs- und Verteilungsmethoden sehr zum Nachteil von uns “Kleinen” (Veranstaltern wie Urhebern). Das liegt daran, dass nur die “Großen” im Vorstand sitzen.
Nun ist es so, dass die Umsätze und Gewinne aus dem Verkauf von Tonträgern seit einigen Jahren massiv eingebrochen sind. Die GEMA kriegt das natürlich auch zu spüren und setzt nun auf den einzigen Musik-Sektor, in dem überhaupt noch Geld zu verdienen ist, nämlich die Live-Musik. Vielleicht habt ihr in den vergangenen Monaten mitbekommen, dass die GEMA beabsichtigt, ihre Gebühren um 600% zu erhöhen (das ist kein Witz!!! nachzulesen u.a. unter: http://www.handelsblatt.com/technologie/webwatcher/konzerte gema-fordert-600-prozent-mehr;2136841 und http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,604491,00.html).
Die Begründung dafür lautet sinngemäß, dass die Internet-Piraterie Schuld an der Misere ist.
In Wirklichkeit ist es so, dass die Abrechnungsmethoden der GEMA jahrzehntelang gut funktioniert haben, aber für das neue Internet-Zeitalter nicht zeitgemäß sind.
Deshalb haben einige Menschen eine Petition beim deutschen Bundestag eingereicht, auf dass dieser die Abrechnungsmethode der GEMA überprüfe.
Der Text der Petition fordert den Bundestag dazu auf, zu beschließen, dass “das Handeln der GEMA auf ihre Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz, Vereinsgesetz und Urheberrecht überprüft wird und eine umfassende Reformierung der GEMA in Hinblick auf die Berechnungsgrundlagen für Kleinveranstalter, die Tantiemenberechung für die GEMA-Mitglieder, Vereinfachung der Geschäftsbedingungen, Transparenz und Änderung der Inkasso-Modalitäten vorgenommen wird.”
Es wäre nun nett, wenn Ihr diese Petition ebenfalls unterzeichnen würdet. (Das geht online.) Das Thema wird nur auf die Tagesordnung unseres Parlaments kommen, wenn wir bis 17.7.09 50000 Unterschriften zusammen haben.
Bitte opfert diese drei Minuten für unsere Sache!
Sollte es die GEMA schaffen, diese (oder auch nur eine ähnliche) Gebührenerhöhung durchzusetzen, könnt ihr euch ausmalen, wer in Deutschland künftig überhaupt noch Live-Musik veranstalten wird.
Hier der Link zur Petition.
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=4517
Juni 17, 2009
Juni 11, 2009
Juni 8, 2009
PoetryBrunch & Open Mic
@ “WEM GEHÖRT DIE WELT”
mit Limerick-Reim-Wettbewerb >
In den drei a-Zeilen folgen je drei Amphibracheis aufeinander (dadida = leicht – schwer – leicht), in den beiden b-Zeilen oft je zwei Anapäste (dadadi = leicht – leicht – schwer). Entscheidend beim Limerick ist die durch das Versmaß bedingte charakteristische Rhythmik. Die Regel „Reim dich oder ich fress dich!“ gehört für einige (vor allem deutsche) Dichter zum Spaß und sie verwenden auch Abweichungen vom Versmaß. Die meisten guten Limericks halten sowohl Reim als auch Versmaß ein, wobei das Versmaß Variationen in den jeweils ersten und letzten unbetonten Silben jeder Zeile zulässt. Dem ersten Fuß der letzten Zeile wird oft eine leichte Silbe vorangestellt, so dass der Vers scheinbar wie ein Anapäst beginnt. Der Schluss kann „männlich“ oder „weiblich“ sein.
Rhythmus- und (Reim)-Schema (Beispiele):
(da)dadida dadida dadida(da) (a)
(da)dadida dadida dadida(da) (a)
(da)dadida dadida(da) (b)
(da)dadida dadida(da) (b)
(da)dadida dadida dadida(da) (a)
oder
(da)dadida dadida dadida(da) (a)
(da)dadida dadida dadida(da) (a)
(da)dadi dadadi (b)
(da)dadi dadadi (b)
(da)dadida dadida dadida(da) (a)
oder (seltener):
dadi dadi dadadida(da) (a)
dadi dadi dadadida(da) (a)
dadi dadi [oder auch: di dadadi] (b)
dadi dadadi (b)
dadi dadadi dadadida(da) (a)











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