- KÖLSCHE LETTER -

März 31, 2008

Petition an IOC

Gespeichert unter: öffentlicher Brief — matha @ 10:05

Alle die einen Offenen Brief an Jacques Rogge (IOC) unterzeichnen wollen, können dies unter unten angeführtem Link machen:
Kurzfassung: Aufforderung an das IOC die Olympischen Spiele kurzfristig zu verlegen, nach dem Motto „Lieber chaotische Spiele über den Erdball verteilt, als blutige Spiele“. Bei Nichteinhalten dieser Forderung werde ich keine Produkte mehr kaufen, welchen mit den Olympischen Spielen werben – wodurch der Wert der Marke Olympia sinkt.
Mailadresse von Jacques Rogge um den Brief auch an ihn zu senden findet man dort auch. Bitte auch um Werbung für die Petition.

http://gopetition.com/petitions/offener-brief-an-jacques-rogge.html

Künstler reicht Verfassungsbeschwerde ein und kündigt Widerstand an

Gespeichert unter: öffentlicher Brief — matha @ 9:00

Der politische Künstler Werner May aus Fahrenwalde (Mecklenburg-Vorpommern) hat eine Beschwerde beim Bundes-verfassungsgericht eingereicht. „Ich habe die Volksverdummung satt“, meint der Künstler, „ich lebe seit 57 Jahren in einem Land, in dem es keine Verfassung gibt, in dem das Grundgesetz ins Gegenteil dessen verkehrt wurde, als es verfasst war und in dem niemand bereit ist die Politiker zu kontrollieren.“ Werner May spricht aus Erfahrung. Er hat den Staatsorganen auf den Zahn gefühlt und mehrere Strafanzeigen gegen die Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel, die Generalbundesanwaltschaft, gegen einen Finanzrichter, gegen das Amt Uecker-Randow und gegen das Finanzamt erstattet um herauszufinden ob es wenigstens einen Beamten, Staatsanwalt oder Richter gibt, der seinen Eid einhält, den er bei Dienstantritt geleistet hat. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich in diesem angeblichen Rechtstaat niemanden finden werde, der die Interessen der Bevölkerung gegenüber der Politik vertritt,“ meint W. May, „Jetzt habe ich dem Bundesverfassungsgericht mitgeteilt, dass ich mich im Widerstand gem. Art. 20(4) GG befinde, da die „staatliche Ordnung“ durch die Politiker und die Richterschaft längst beseitigt wurde“.Das Ergebnis seiner Recherche klingt wie ein Märchen: „Im Personalausweis steht ich würde dem Staat DEUTSCH angehören, was natürlich unsinnig ist. Tatsächlich lebe ich im Deutschen Reich (in den Grenzen von 1937), der Bundesrepublik Deutschland in den Grenzen von 1989 und in einem Staat mit Namen „Das vereinte Deutschland“ aus dem Jahre 1990. Es kann jedoch auch sein dass ich zum Personal der „Finanzagentur Bundesrepublik Deutschland GmbH“ gehöre. Oder ich bin sogar staatenlos, da ich in Mecklenburg-Vorpommern wohne, das den alten Bundesländern 1990 aus verschiedenen Gründen, die ich ausführlich belegt habe, nicht beitreten konnte. Da ich nicht mehr weiß zu welchem Staat ich gehöre, welche Gesetze für mich gelten und welche Behörden überhaupt noch zuständig sind habe ich diese Beschwerde eingereicht. Bis sie behandelt ist werde ich selbst bestimmen ob und welche Steuern ich zahle und welchen Behörden ich noch eine Auskunft erteile“, meint der politische Künstler. Weder das Verwaltungsgericht Greifswald, das Amt Uecker-Randow, noch das Finanzamt waren Willens oder in der Lage seine Argumente zu widerlegen.
Zusammenfassung der Grundgesetzbeschwerde.Politik, Justiz und Beamtenschaft haben die Bevölkerung dieses „Staates“, von dem die Bevölkerung nicht einmal weiß wie er tatsächlich heißt und welche Grenzen er hat, Jahrzehnte für dumm verkauft. Die Bevölkerung gehört laut Personalausweis zu dem Staat DEUTSCH und die Grenzen sind, laut Beamtengesetz und anderen Gesetzen, die Grenzen von 1937. Die „neuen“ Bundesländer konnten den „alten“ Bundesländern 1990 nicht beitreten da die Länder der ehemaligen DDR zu dem Zeitpunkt noch nicht gegründet und die Bundesländer der BRD aus dem Grundgesetz gelöscht waren.
Die Bundeshauptstadt Berlin ist offensichtlich noch „Exterritoriales Gebiet“ und kann nur deshalb als Regierungssitz genutzt werden, da alle Ministerien noch einen Hauptsitz in Bonn haben. Man redet der Bevölkerung seit fast 60 Jahren ein sie habe eine Verfassung und untermauert diese Lügen mit Begriffen wie „Verfassungsgericht“ oder „Verfassungsschutz“. Das Grundgesetz ist keine Verfassung sondern ein Regelwerk um die Ordnung in einem besetzten Land aufrecht zu erhalten. Die Bundesrepublik Deutschland war nie ein souveränes Land und soll es nach dem Willen der Politiker auch nicht werden. Ihre Bestrebungen gehen zu einer Europäischen Union in der die Bevölkerung dieses Landes schnellstmöglich integriert werden soll.
Offensichtlich werden diese Bemühungen unternommen damit die Lügen und der Betrug der Politiker von der Bevölkerung nicht mehr geahndet werden kann. Internationales Recht steht dann über deutschem Recht. Das Volk war nie ein Souverän und alle Macht ging und geht von einigen wenigen korrupten Parteien aus. Selbst die Wahlen sind eine Farce, da Politiker, die auf einem der „Sicheren Listenplätze“ stehen nicht abgewählt und durch andere ersetzt werden können. So bleiben die Parteifunktionäre solange an der Macht wie das die Partei für richtig findet. Es gibt faktisch keine Volksvertreter sondern nur Vertreter von Parteien, da die Parteien bestimmen wer zur Wahl zugelassen wird und wer nicht.
Das widerspricht dem Inhalt und dem Wortlaut des Grundgesetzes und wurde ermöglicht durch die Missachtung der Gewalten-teilung. Staatsanwälte werden von der Politik kontrolliert und die Richterschaft ist von der Politik abhängig oder wird von ihr gewählt. Damit waren und sind die kriminellen Machenschaften der Regierungen strafrechtlich durch den Bürger nicht zu unterbinden. Da das Grundgesetz von Anfang an durch die Parteien missachtet wurde stellt sich auch die Frage welche Abgeordneten gesetzmäßig ihr Mandat erhalten und welche Regierung legal an der Macht war?
Die gesamte Begründung ist im Internet zu finden unter:
http://www.widerstand-ist-recht.de/
Wer sich am Widerstand beteiligen möchte findet Informationen unter:
http://www.widerstand-ist-recht.de/verfbeschw/widerstand.html

Es wäre schön, wenn diese Informationen möglichst weit verbreitet würden. Vielleicht kann so ein Druck auf das Bundesgrundgesetzgericht erzeugt werden die Beschwerde zu behandeln. Ansonsten bleibt nur der Weg vor ein Internationales Gericht.

Werner May
Im Paradies
17309 Fahrenwalde

Anzeige gegen Frau Dr. Merkel

POWERS OF TEN

Gespeichert unter: physics, think about it — matha @ 3:48

März 30, 2008

Tibet, Troja…

Gespeichert unter: media & press, politics — matha @ 2:35

Der Tibet-Konflikt erreicht das Internet. Pro-Chinesische Propagandavideos überfluten Videoportale wie YouTube. Rechner von Exil-Tibetern und Menschenrechtlern werden angegriffen und ausspioniert. Von wem, lässt sich nicht mit Sicherheit ermitteln.

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/16/0,3672,7185712,00.html

also mir reicht’s für heute…

es ist kein Zebra

Gespeichert unter: politics — matha @ 12:27

- Visions -

Gespeichert unter: K-M-S, poetry — matha @ 11:44

mein Fastentext ( 2007 )

Die Nebelschleier haben sich inmitten der Nacht aufgelöst
Der Prozess, der dies bewirkte, dauerte Tage und Stunden
Vielleicht dauert er immer noch an, wird nie vergehen -
Vielleicht ist es das, was mit Leben umschrieben wird?

Durch den Flaschenhals geschlüpft,
betrachte ich ein Flussbett,
über das klares Wasser fließt.
Ich sehe den Grund.
Verwunderlich der Boden,
trockener Wüstenkarst,
tiefe Risse,
inselige Schollen erhobenen Materials.
Dieses Bild brennt sich mir ein,
ich kann den Blick nicht davon abwenden.
Das Wasser nehme ich
nach einer Zeit nicht mehr wahr;
als wenn man durch einen Wasserfall geht
und dahinter eine ruhige Höhle entdeckt –
nur sind dort keine Zeichnungen an den Wänden,
welche es zu entschlüsseln gilt.
Unter dem Gewässer spricht die Erde
Mit mir –
Sie erzählt die Geschichte meines Lebens.

ich sah heute Bilder aus Spanien / Expo 2008

durre-traum.jpg

Blue Eyed

Gespeichert unter: culture, film — matha @ 2:56

Jane Elliott, ehemalige Lehrerin aus Iowa (USA), führt seit über 30 Jahren einen engagierten Kampf gegen Vorurteile, Ignoranz und Rassismus in ihrer Gesellschaft. Was sie nach dem Tode von Martin Luther King jun. 1968 mit ihren Schülern und Schülerinnen begann, praktiziert sie heute mit Lehrer/innen, Studierenden, Feuerwehrleuten oder ganzen Bankbelegschaften.

In Workshops teilt sie die Menschen ein in BLAUÄUGIGE und BRAUNÄUGIGE und weist den Blauäugigen alle schlechten Eigenschaften zu, die in unseren Gesellschaften Schwarzen, MigrantInnen, Behinderten, Schwulen, Lesben und Frauen angehängt werden. Sie erklärt die Braunäugigen für besser und intelligenter und stattet sie mit Privilegien aus, die sie den Blauäugigen, die sie als schlecht, minderwertig und dümmer abqualifiziert, nicht gewährt. Viele Weiße (vor allem Männer) erspüren hier zum ersten Mal das Gefühl, zu denen zu gehören, die nie gewinnen können, und so behandelt zu werden, wie die Gesellschaft Frauen behandelt, Farbige behandelt oder Menschen, die körperlich abweichend sind.

Innerhalb von 15 Minuten gelingt es Jane Elliott einen Mikrokosmos unserer Gesellschaft zu kreieren mit allen Phänomenen und Gefühlen, die auch in der Realität aufscheinen. Auch die TeilnehmerInnen, die über die das Konzept des Workshops kennen, können sich ihrer Rolle nicht entziehen. Der Workshop ermöglicht es den TeilnehmerInnen, die Wirkungen der Diskriminierungsstrukturen in unseren Gesellschaften zu erkennen. Zweck des Workshops ist es laut Jane Elliott, Menschen für diese Strukturen zu sensiblisieren und zu verdeutlichen, daß es nicht ausreicht, nichts zu tun, um Rassismus zu bekämpfen. „Damit Rassismus funktioniert, reicht es für die braven Leute aus, nichts zu tun.“ (Jane Elliott)

Hier wird jedoch nicht moralinsauer Schuldgefühl erzeugt, sondern verdeutlicht, welche Auswirkungen diskriminierendes Verhalten und diskriminierende Strukturen auf die dominante und auf die diskriminierte Gruppe hat. Mit welchen Lernerfahrungen die TeilnehmerInnen nach Hause gehen, müssen diese selbst entscheiden. „Ich kann niemanden dazu zwingen, sein Verhalten zu ändern. Das müssen die Leute schon selber tun. Aber ich zeige Ihnen die Konsequenzen ihres Handelns und ich mache deutlich, wie es ist, auf der anderen Seite zu stehen.“ (Jane Elliott)

ein Pflicht-Film, nun sogar bequem bei google.video

März 29, 2008

ansonsten

Gespeichert unter: poetry — matha @ 3:53

so so, Sushi mit die Kollegen
trottoirpoesie.jpg
und Forum für Gedichte gibt’s auch > habe direkt einige dagelassen ( ob ich jetzt das Album gewinne? )

Olympiade

Gespeichert unter: A.I., politics — matha @ 9:09

Kölner Partnerstadt Pekingindex_gelbbox_011.gif
www.goldfuermenschenrechte.de ist ein Internetauftritt von
Amnesty International
Sektion der Bundesrepublik Deutschland e.V.
53108 Bonn

März 28, 2008

Frauenstimmen

Gespeichert unter: yearning for — matha @ 10:33

ich würde gern meine Rosen vor dem Fenster in der Küche
fotographieren – sie wollen aber nicht so, wie ich will
stattdessen gibt es Edith Piaf


mir ist heut so… nun 50x anhören, vielleicht hilft’s

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