- KÖLSCHE LETTER -

Dezember 31, 2008

Ein neues Buch, ein neues Jahr

Gespeichert unter: photography, poetry — matha @ 1:06

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Ein neues Buch, ein neues Jahr
Was werden die Tage bringen?!
Wird’s werden, wie es immer war,
Halb scheitern, halb gelingen?

Ich möchte leben, bis all dies Glühn
Rücklässt einen leuchtenden Funken.
Und nicht vergeht, wie die Flamm’ im Kamin,
Die eben zu Asche gesunken.

Theodor Fontane

Dezember 30, 2008

Das Lächeln der Venus

Gespeichert unter: photography, visions — matha @ 6:24

Manifest des Surrealismus

Gespeichert unter: literature, quotation — matha @ 4:15

Der erste Dichter der Welt stellte fest: „Der Himmel ist blau.“ Später erfand ein anderer: „Deine Augen sind blau wie der Himmel.“ Und lange nachher wagte man zu sagen: „Du hast Himmel in den Augen.“ Ein Poet von heute würde schreiben: „Deine Augen aus Himmel!“
Yvan Goll (1924)

Dezember 28, 2008

Naú & die Rose des Räubers

Gespeichert unter: K-M-S, stories — matha @ 6:10

das Märchen vom letzten Winter -
es handelt von einem ElephantenMädchen und einer gestohlenen Rose – was die 3 Kamele, die Schlange Hapat und der Eisvogel Toriu damit zu tun haben, werdet Ihr erfahren…
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feel good inc.

Gespeichert unter: music, quotation — matha @ 4:01

Man muss sein Glück teilen, um es zu multiplizieren.
You must share your happiness to multiply it.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916)

Dezember 26, 2008

Maria

Gespeichert unter: art, painting — matha @ 4:12

Dezember 25, 2008

anstatt Schnee

Gespeichert unter: nature, photography, web-garden — matha @ 5:16

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Dezember 24, 2008

Gespeichert unter: signs — matha @ 6:12

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Dezember 23, 2008

Zeit der Rauhnächte

Gespeichert unter: history, myth & legend — matha @ 4:10

Die Rauhnächte waren bei unseren Vorfahren Heilige Nächte. In ihnen wurde möglichst nicht gearbeitet, sondern nur gefeiert, wahrgenommen und in der Familie gelebt. Es gibt 12 Rauhnächte! Diese Rauhnächte gingen immer von Nacht zu Nacht. Also von 24.00 Uhr an Heilig Abend, der „Mutternacht“ bis 24.00 Uhr am 25. Dezember – das war die erste Rauhnacht.
„Nacht“ deswegen, weil wir uns nach dem keltischen Jahreskreis in der Jahresnacht befinden. Somit ist der ganze Tag „Nacht“. Und die letzte Rauhnacht endet um 24.00 Uhr am 5. Januar. Diese Nacht ist wieder eine besondere Nacht, die Perchten-Nacht, wo an vielen Orten in Bayern und Österreich Perchtenläufe abgehalten werden.
Danach ist dann Heilig-Drei-König, das Fest, das auch Epiphaniea, „Erscheinung“, genannt wird.
Es gibt aber auch Varianten von z.B. 13 Rauhnächten, weil man davon ausgehen kann, daß die alten keltischen Stämme sich nach dem Mond richteten und 13 Mondmonate hatten.
Und dann gibt es noch besondere Variante, daß die Rauhnächte an der Wintersonnwende beginnen, sprich am 21. Dezember mit der Thomasnacht. Der Name Thomas bedeutet übersetzt „Zwilling“. Das ist deshalb interessant, weil der Apostel Thomas auch als Zwilling von Jesus angesehen wurde. Und sind nicht die Sonnwenden auch eine Art von Zwillingen: Sommersonnwende und Wintersonnwende. Und über vielen Kirchenportalen kann man heute noch 2 Wölfe oder Wolfsdrachen (=Zwillingswölfe) sehen, die für die Sonnwenden stehen. Sie stehen sich gegenüber, und der eine bedeutet die Zeit vor der Sonnwende und der andere die Zeit nach der Sonnwende.
Die Anzahl der Rauhnächte kann im letzteren Fall variieren, und es ist eine Frage der Wahrnehmung, wie lange eine Rauhnacht geht. Bei dieser Wahrnehmung geht es um Zeitqualitäten, bei denen man oft sher genau spürt, daß diese Rauhnacht evtl. auch 2 Tage geht und einen größeren Zeitraum einnimmt als eine andere. Und diese Wahrnehmung ist wiederum wichtig für die Deutung und Zuordnung der Monate des folgenden Jahres. ( Quelle: Jahreskreis )
Links – Brauchtumsseiten & Wikipedia

Dezember 22, 2008

Capricornus

Gespeichert unter: astrology, myth & legend — matha @ 9:14

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Der Steinbock hieß früher Ziegenfisch und ist assyrisch-babylonischen Ursprungs. Die römische Sagenwelt kannte den Steinbock als „Neptuni proles“, den „Nachkommen Neptuns“. Dieser römische Gott (gr. Poseidon) war der Herr des Meeres. Daher wird der Steinbock oft mit einem Fischschwanz dargestellt.

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