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“They must find it difficult…
Those who have taken authority as the truth,
rather than truth as the authority.” Gerald Messay
“The Christian religion is a parody to the worship of the sun.” Thomas Paine
>>> the movie
Shirky, Professor an der New York University spricht wie selbstverständlich u.a. über die Nachhaltigkeit von Liebe im Internet - sehenswert!
ELEKTRISCHER REPORTER
“Das größte Missverständnis ist, zu glauben, das Internet sei eine Art Dekoration der heutigen Gesellschaft”, sagt der Netz-Denker und Medienprofessor Clay Shirky, vielmehr verändere das Netz unsere Gesellschaft an sich. Trotzdem oder deswegen nerven Shirky unkritische Euphoriker, die das Internet als den großen Heilsbringer sehen: “Was mich nachts nicht schlafen lässt, ist der investigative Journalismus.” Dieser sei in einem anderen, als im klassischen Medienmodell, kaum zu praktizieren.
Clay Shirky gehört nicht nur ein zu den klarsten Denkern, sondern zweifellos auch zu den präzisesten Formulierern, die ich bislang vor der Kamera hatte. Daher habe ich mir die Freiheit genommen, unser Gespräch in beinahe voller Länge (über 20 Minuten) zu veröffentlichen.
Polka bedeutet im Tschechischen und Polnischen „Polin“. Um 1830 hieß der Tanz půlka („Hälfte“), der Name wurde 1835 in Prag geändert auf Polka – wahrscheinlich aus Sympathien für die damals schwer unterdrückten Polen.
daher rührt wahrscheinlich auch Charakter der Hymne
deutsche Übersetzung:
Noch ist Polen nicht verloren,
Solange wir leben.
Was uns fremde Übermacht nahm,
werden wir uns mit dem Säbel zurückholen.
Marsch, marsch, Dąbrowski,
Von Italien bis nach Polen.
Unter deiner Führung
Vereinen wir uns mit der Nation.
Wir werden Weichsel und Warthe durchschreiten,
Wir werden Polen sein,
Bonaparte gab uns vor,
Wie wir zu siegen haben.
Marsch, marsch, Dąbrowski …
Wie Czarniecki bis nach Posen
Nach der schwedischen Besetzung,
Zur Rettung des Vaterlands
Kehren wir übers Meer zurück.
Marsch, marsch, Dąbrowski …
Da spricht schon ein Vater zu seiner Barbara
Weinend:
“Höre nur, es heißt, dass die Unseren
Die Kesselpauken schlagen.“
Wir konnten noch kurzfristig einige Karten für die „Bastian Sick Schau“ (Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod) für Euch ergattern - KOSTENLOS!!!
Reserviert Euch jetzt diese tollen Tickets für Bastian Sicks neue TV-Show im Alten Wartesaal per Mail an tickets@vogelheim.tv!
Termine: Nächste Woche Mittwoch, den 11. Juni, und Donnerstag, den 12. Juni jeweils 20:15 (Ende voraussichtlich gegen 22.00 Uhr)
Ort: Alter Wartesaal am HBF Köln
Zur Sendung:
Eben erst ist seine grandiose „Happy Aua“-Tournee zu Ende gegangen, schon steht Bastian Sick wieder auf Bühnenbrettern. Zur Live-Aufzeichnung der Bastian-Sick-Schau lädt er am 11. und 12. Juni in den Alten Wartesaal in Köln.
Für das neue Fernsehformat, das im WDR zu sehen sein wird, schlüpft er erstmals in die Rolle des TV-Gastgebers. Die Schau wird eine spannende Mischung aus Musik, Talk und Kabarett.
Der berühmteste Deutschlehrer der Nation alias Bastian Sick wird Euch live auf unterhaltsame Weise durch den Irrgarten der deutschen Sprache führen. Denn wer könnte das besser als der Zwiebelfisch-Kolumnist und Autor des Bestsellerromans „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“? Wer vor 15.000 Besuchern in der Köln-Arena die „Die größte Deutschstunde der Welt“ abhält, ist nicht mehr länger „nur“ Journalist und Autor – sondern auch ein erfahrener Entertainer!
In Moderationen, kurzen Sketchen, auf die Bühne projizierten Fundstücken aus der Wirklichkeit und Spielen mit dem anwesenden Publikum stellt Bastian Sick Ungereimtheiten und Kuriositäten der deutschen Sprache vor. Das Spektrum reicht von falschem Deutsch im Alltag, in Schlagern bis hin zu den kruden Wortverdrehungen und Inhaltsverschleierungsmanövern in Politik, Journalismus und Showgeschäft.
Als Gäste sind im Studio: Basta, Konrad Beikircher, Jochen Busse, Mike Müller und Susanne Pätzold!
Mehr Infos unter www.bastiansick.sslh.net!
Also schnell eine E-Mail schicken und Tickets reservieren (max. 4 pro Person)!!!
Außerdem könnt Ihr weiterhin noch letzte RESTKARTEN FÜR DIE JÜRGEN BECKER VORLESUNG IM MUSEUM KÖNIG für DONNERSTAG, den 12. Juni (13.30 - 16.00 Uhr) reservieren unter funkhaus@vogelheim.tv!

Bronzeplastik Spökenkieker von Rudolf Breilmann, eine Stiftung der Vereinigung Niederdeutsches Münster, im Freilichtmuseum Mühlenhof
Als Spökenkieker werden im westfälischen und im niederdeutschen Sprachraum, speziell im Emsland, Münsterland und in Dithmarschen, Menschen mit „zweitem Gesicht“ bezeichnet. Der Begriff Spökenkieker kann dabei in etwa mit „Spuk-Gucker“ oder „Geister-Seher“ übersetzt werden. Spökenkiekern wird die Fähigkeit nachgesagt, in die Zukunft blicken zu können.


- was Nippes über Tibet denkt -
BUDDHISMUS: ZWISCHEN WELLNESS UND POPKULTUR
für mich ist die verbreitete Solidarität Ausdruck einer Sehnsucht nach neuer Religion - was hat das Christentum schon zu bieten?
Selbstbestimmung gegenüber einer Großmacht - hegt der Mensch nicht (insgeheim) den Wunsch nach mehr Einflussnahme?
Individualität contra graue Masse
und - ja, warum nicht: Spiritualität
AKTION AUF DEM NEUMARKT IN KÖLN
AM 9. AUGUST 2008
VON 11.00 BIS 16.00 UHR
Thematische Schwerpunkte (Bühnenprogramm und Informationsinseln):
Todesstrafe
Internetzensur und Pressefreiheit
Menschenrechtsaktivisten und Umsiedlung
Wanderarbeiter und Gewerkschaften
Ethnische Minderheiten und Menschenrechtsverletzungen an Frauen
Bühnenprogramm mit Musikern und Musikgruppen aus Köln (z. B. der Band BRINGS) sowie Performance.
Kürzere Wortbeiträge (Grußworte, Interviews, Statements, unter anderem von Barbara Lochbihler,
Generalsekretärin von amnesty international Deutschland).
Betreute Informationsinseln mit Themenschwerpunkten sowie Fotoausstellung, Informationsmaterial
zum Mitnehmen und Brief- und E-Mailaktionen zum Mitmachen. Hier kooperieren wir mit dem Deutschen
Sport- und Olympiamuseum (Köln), terre des femmes und terre des hommes.
Sportinseln mit Bewegungsmöglichkeiten für Jung und Alt im „Olympia“-Parcours.
- oder ‘Wenn der Deal mit Dirk Bach klappt, dann kannst Du auch Schampus trinken, Baby!’ -
Ich nehme mal den Artikel (Work-Wife-Balance) der SZ, um ein paar Themen abzuarbeiten.
Männer hören Frauen einfach nicht und schon gar nicht, wenn es nicht ins Schema passt. Da wird es zum Ende oft plump oder schlicht peinlich. Siehe Story Stefan Niggemeier - seltsamerweise gibt es nun keinen Polyphem mehr und der peitsch-Blog (man beachte den Namen!) ist auch abwesend. Wer zum Teufel war/ist Nobilitatis? Vielleicht spielt ja auch Herr N. mit bei Good Cop-Bad Cop, jedenfalls dachte ich das nach der Geschichte und prompt kam genau diese Redewendung einen Artikel weiter… nur in einem anderen Zusammenhang. Wieder ein Negativbeispiel für Synergie. Liest er nicht immer mit? Dachte ich zumindest - leider meldete sich kein Operator, als ich angemacht wurde.
Learning by doing?
Ach, wie gern hätt ich ein Screenshot. Ich würd’s an die BILD verkaufen. Um dann wegen falscher Berichterstattung in den BildBlog zu kommen? So wäre der Kreis zumindest geschlossen.
Stets Zweideutigkeiten abzuwehren ist auf die Dauer anstrengend.
Ich kann selten sein, wie ich will. Und der Handlungsspielraum hat sich drastisch reduziert.
Schon zu oft verbrannt.
Ich wollte schon immer zu einem Kellner ’strumpet’ sagen; er hat’s verdient. Auch so ein Tripod. Lieblingsbar ist nun erstmal passé.
Not to forget: TShirt von Scarleteen bestellen! Akzente setzen - mal sehen, was dann passiert.
Und nochmal Vom weiblichen Ungehorsam lesen.
Und vielleicht bei Herrn Schmidt melden? wurde mir doch hier geraten
to b continued?
- die Rede vom Nichtkommunismus -
es ist nicht die Armut
es ist die Unfähigkeit
der Mangel am Willen zum Leben
die Kaufkraft ist keine Kraft
es ist ein zusammengesetztes Kunstwort
und es ist eine Hure und ein Mörder
die Routinierten zerbeissen ihr Gefühl
und nagen an den Kinderseelen
wie geht das, dass man nichts spürt?
Sonntag, 22.06.08 ab 14.30 im Friedenspark
Musik auf 5 Bühnen mit:
Los Chupacabras
Kunstsalonorchester
Jamaika Jupp
Einstürzende Heuschober
Elegancy
Frieda
Baui-Kids
Rolly Brings & Band
Carlos Robalo Combo
Verena Guido
De Famillich
Schlagsaite
Consenso
Schmackes
Zugvögel
Little Red Taxigirl
O. M. d. Schwarzmeerflotte
Dirk Hespers
Tim +
Fleur Earth Experiment
Niko Held
Humboldt Batuque
zudem werden sich Mucki Koch, Hans Fricke, Jean Jülich und weitere
Zeitzeugen unter die Musikanten mischen
Ort: Titusstr/Oberländerwall, Kölner Südstadt - Eintritt frei
21.06., 21 Uhr:
Festivalparty u.a. mit den Kompott-DJs
Im Jugendzentrum »Baui« Friedenspark
Ort: Titusstr/Oberländerwall, Kölner Südstadt - Eintritt 7,-/5,-
———————
Veranstalter: Edelweißpiratenclub e.V., Jugendzentrum Friedenspark, NS-Dokumentationszentrum & Humba e.v
Haben Sie Spaß am Singen? Oder könnten sich vorstellen zu singen? Dann suchen wir Sie. Wir suchen Menschen über 14, die Beschwerden über die Gesellschaft, über Politik oder über ihr Leben vorbringen möchten und die bereit sind zu singen.
Senden Sie uns Ihre Beschwerden ein und wir erarbeiten daraus ein Musikwerk. Oder besuchen Sie uns am 26. April von 14.00 bis 15.00 Uhr im Foyer der Kölner Philharmonie. Teilen Sie uns Ihre Beschwerden mit, und der Kölner Komponist Wilfried Kaets wird sie mit anderen Eingaben zu einem Text verarbeiten, den wir gemeinsam singen möchten. < Beschwerdestelle >
heute bei AK - Vorratsdatenspeicherung gefunden, ich las sogar das zugehörige Buch irgendwann
“Das wesentliche der totalitären Herrschaft liegt also nicht darin, daß sie bestimmte Freiheiten beschneidet oder
beseitigt, noch darin, daß sie die Liebe zur Freiheit aus den menschlichen Herzen ausrottet; sondern einzig darin,
daß die Menschen, so wie sie sind, mit solcher Gewalt in das eiserne Band des Terrors schließt, daß der Raum des
Handelns, und dies allein ist die Wirklichkeit der Freiheit, verschwindet.”
Doku auf Arte ( teils in garstiger Qualität )
Interview mit Gaus
- warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute kommt alsbald -
So, 06.04.2008 ab 17 Uhr “Schöner Lesen” mit Jonas Jahn und Cris Revon
im Café Franck mit Texten, Torten, Heißgetränken
Jane Elliott, ehemalige Lehrerin aus Iowa (USA), führt seit über 30 Jahren einen engagierten Kampf gegen Vorurteile, Ignoranz und Rassismus in ihrer Gesellschaft. Was sie nach dem Tode von Martin Luther King jun. 1968 mit ihren Schülern und Schülerinnen begann, praktiziert sie heute mit Lehrer/innen, Studierenden, Feuerwehrleuten oder ganzen Bankbelegschaften.
In Workshops teilt sie die Menschen ein in BLAUÄUGIGE und BRAUNÄUGIGE und weist den Blauäugigen alle schlechten Eigenschaften zu, die in unseren Gesellschaften Schwarzen, MigrantInnen, Behinderten, Schwulen, Lesben und Frauen angehängt werden. Sie erklärt die Braunäugigen für besser und intelligenter und stattet sie mit Privilegien aus, die sie den Blauäugigen, die sie als schlecht, minderwertig und dümmer abqualifiziert, nicht gewährt. Viele Weiße (vor allem Männer) erspüren hier zum ersten Mal das Gefühl, zu denen zu gehören, die nie gewinnen können, und so behandelt zu werden, wie die Gesellschaft Frauen behandelt, Farbige behandelt oder Menschen, die körperlich abweichend sind.
Innerhalb von 15 Minuten gelingt es Jane Elliott einen Mikrokosmos unserer Gesellschaft zu kreieren mit allen Phänomenen und Gefühlen, die auch in der Realität aufscheinen. Auch die TeilnehmerInnen, die über die das Konzept des Workshops kennen, können sich ihrer Rolle nicht entziehen. Der Workshop ermöglicht es den TeilnehmerInnen, die Wirkungen der Diskriminierungsstrukturen in unseren Gesellschaften zu erkennen. Zweck des Workshops ist es laut Jane Elliott, Menschen für diese Strukturen zu sensiblisieren und zu verdeutlichen, daß es nicht ausreicht, nichts zu tun, um Rassismus zu bekämpfen. “Damit Rassismus funktioniert, reicht es für die braven Leute aus, nichts zu tun.” (Jane Elliott)
Hier wird jedoch nicht moralinsauer Schuldgefühl erzeugt, sondern verdeutlicht, welche Auswirkungen diskriminierendes Verhalten und diskriminierende Strukturen auf die dominante und auf die diskriminierte Gruppe hat. Mit welchen Lernerfahrungen die TeilnehmerInnen nach Hause gehen, müssen diese selbst entscheiden. “Ich kann niemanden dazu zwingen, sein Verhalten zu ändern. Das müssen die Leute schon selber tun. Aber ich zeige Ihnen die Konsequenzen ihres Handelns und ich mache deutlich, wie es ist, auf der anderen Seite zu stehen.” (Jane Elliott)
ich habe mich mal wieder der Gesellschaft gestellt & bin zum KBG.
was mich ausserordentlich gefreut hat - ‘ Der Fleck’ ist KapitalistenSchwein
der Woche geworden im Severins Burg Theater!
Seiwert, Hoerle, Arntz & Paula Modersohn-Becker mit ägyptischen Mumienportraits

( 100 bis 300 n. Chr. im Fayumtal angefertigt - beeindruckend )
die Russische Avantgarde hat mich noch angesprochen - Arbeiten aus der Zeit von 1905 und 1935 Gontscharowa, Larionow u.a.
Ich habe mich zwar gefreut über die Einladung zur Vernissage, aber ich konnte nicht geniessen… ausser vielleicht einen Saal, in dem Skulpturen von Picasso & Bilder von Yves Tanguy u. Francis Bacon zu sehen waren; dort konnte ich wenigstens atmen - ansonsten überall Stimmengewirr, Museumswächter mit lauten WalkyTalkies an jeder Ecke, Schlange stehen im Museum Ludwig
da klingelt’s an der Tür - Du willst gar nicht aufmachen…
nachher denkst Du: was habe ich tolle Nachbarn! Köln, die richtige Entscheidung >

morgen geht’s ins Museum Ludwig!


















