
meistens lese ich nicht in Folge zwei Bücher eines Autors, geschweige denn drei.
nun bin ich jedoch bei der Geschichte von Gabrielle d’Estrées angelangt, die Wolfram Fleischhauer in „Die Purpurlinie“ beschreibt
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meistens lese ich nicht in Folge zwei Bücher eines Autors, geschweige denn drei.
nun bin ich jedoch bei der Geschichte von Gabrielle d’Estrées angelangt, die Wolfram Fleischhauer in „Die Purpurlinie“ beschreibt
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Viele Menschen haben sich schon lange die Frage gestellt: Waren die Amerikaner wirklich auf dem Mond? 20 Prozent der Amerikaner glauben, dass die Fernsehaufnahmen von der Landung nur in einem Filmstudio gedreht wurden. Am 16.10.2002 wurde bewiesen, dass diese Minderheit recht hat: eine Dokumentation belegt, was viele Amerikaner schon immer wussten: Die Mondlandung war ein “Fake”, eine Fälschung! Sie staunen? Dann staunen Sie zurecht. Wie kann es passieren, dass die amerikanische Regierung die gesamte Welt so dermaßen hinters Licht führen konnte und dass diese Wahrheit so viele Jahre geheim gehalten wurde?
Die Rauhnächte waren bei unseren Vorfahren Heilige Nächte. In ihnen wurde möglichst nicht gearbeitet, sondern nur gefeiert, wahrgenommen und in der Familie gelebt. Es gibt 12 Rauhnächte! Diese Rauhnächte gingen immer von Nacht zu Nacht. Also von 24.00 Uhr an Heilig Abend, der „Mutternacht“ bis 24.00 Uhr am 25. Dezember – das war die erste Rauhnacht.
„Nacht“ deswegen, weil wir uns nach dem keltischen Jahreskreis in der Jahresnacht befinden. Somit ist der ganze Tag „Nacht“. Und die letzte Rauhnacht endet um 24.00 Uhr am 5. Januar. Diese Nacht ist wieder eine besondere Nacht, die Perchten-Nacht, wo an vielen Orten in Bayern und Österreich Perchtenläufe abgehalten werden.
Danach ist dann Heilig-Drei-König, das Fest, das auch Epiphaniea, „Erscheinung“, genannt wird.
Es gibt aber auch Varianten von z.B. 13 Rauhnächten, weil man davon ausgehen kann, daß die alten keltischen Stämme sich nach dem Mond richteten und 13 Mondmonate hatten.
Und dann gibt es noch besondere Variante, daß die Rauhnächte an der Wintersonnwende beginnen, sprich am 21. Dezember mit der Thomasnacht. Der Name Thomas bedeutet übersetzt „Zwilling“. Das ist deshalb interessant, weil der Apostel Thomas auch als Zwilling von Jesus angesehen wurde. Und sind nicht die Sonnwenden auch eine Art von Zwillingen: Sommersonnwende und Wintersonnwende. Und über vielen Kirchenportalen kann man heute noch 2 Wölfe oder Wolfsdrachen (=Zwillingswölfe) sehen, die für die Sonnwenden stehen. Sie stehen sich gegenüber, und der eine bedeutet die Zeit vor der Sonnwende und der andere die Zeit nach der Sonnwende.
Die Anzahl der Rauhnächte kann im letzteren Fall variieren, und es ist eine Frage der Wahrnehmung, wie lange eine Rauhnacht geht. Bei dieser Wahrnehmung geht es um Zeitqualitäten, bei denen man oft sher genau spürt, daß diese Rauhnacht evtl. auch 2 Tage geht und einen größeren Zeitraum einnimmt als eine andere. Und diese Wahrnehmung ist wiederum wichtig für die Deutung und Zuordnung der Monate des folgenden Jahres. ( Quelle: Jahreskreis )
Links – Brauchtumsseiten & Wikipedia
Polka bedeutet im Tschechischen und Polnischen „Polin“. Um 1830 hieß der Tanz půlka („Hälfte“), der Name wurde 1835 in Prag geändert auf Polka – wahrscheinlich aus Sympathien für die damals schwer unterdrückten Polen.
daher rührt wahrscheinlich auch Charakter der Hymne
deutsche Übersetzung:
Noch ist Polen nicht verloren,
Solange wir leben.
Was uns fremde Übermacht nahm,
werden wir uns mit dem Säbel zurückholen.
Marsch, marsch, Dąbrowski,
Von Italien bis nach Polen.
Unter deiner Führung
Vereinen wir uns mit der Nation.
Wir werden Weichsel und Warthe durchschreiten,
Wir werden Polen sein,
Bonaparte gab uns vor,
Wie wir zu siegen haben.
Marsch, marsch, Dąbrowski …
Wie Czarniecki bis nach Posen
Nach der schwedischen Besetzung,
Zur Rettung des Vaterlands
Kehren wir übers Meer zurück.
Marsch, marsch, Dąbrowski …
Da spricht schon ein Vater zu seiner Barbara
Weinend:
„Höre nur, es heißt, dass die Unseren
Die Kesselpauken schlagen.“
Sonntag, 22.06.08 ab 14.30 im Friedenspark
Musik auf 5 Bühnen mit:
Los Chupacabras
Kunstsalonorchester
Jamaika Jupp
Einstürzende Heuschober
Elegancy
Frieda
Baui-Kids
Rolly Brings & Band
Carlos Robalo Combo
Verena Guido
De Famillich
Schlagsaite
Consenso
Schmackes
Zugvögel
Little Red Taxigirl
O. M. d. Schwarzmeerflotte
Dirk Hespers
Tim +
Fleur Earth Experiment
Niko Held
Humboldt Batuque
zudem werden sich Mucki Koch, Hans Fricke, Jean Jülich und weitere
Zeitzeugen unter die Musikanten mischen
Ort: Titusstr/Oberländerwall, Kölner Südstadt – Eintritt frei
21.06., 21 Uhr:
Festivalparty u.a. mit den Kompott-DJs
Im Jugendzentrum »Baui« Friedenspark
Ort: Titusstr/Oberländerwall, Kölner Südstadt – Eintritt 7,-/5,-
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Veranstalter: Edelweißpiratenclub e.V., Jugendzentrum Friedenspark, NS-Dokumentationszentrum & Humba e.v
heute bei AK – Vorratsdatenspeicherung gefunden, ich las sogar das zugehörige Buch irgendwann
„Das wesentliche der totalitären Herrschaft liegt also nicht darin, daß sie bestimmte Freiheiten beschneidet oder
beseitigt, noch darin, daß sie die Liebe zur Freiheit aus den menschlichen Herzen ausrottet; sondern einzig darin,
daß die Menschen, so wie sie sind, mit solcher Gewalt in das eiserne Band des Terrors schließt, daß der Raum des
Handelns, und dies allein ist die Wirklichkeit der Freiheit, verschwindet.“
Doku auf Arte ( teils in garstiger Qualität )
Interview mit Gaus