- KÖLSCHE LETTER -

Oktober 15, 2009

musikalische Neuentdeckungen

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September 24, 2009

yesterday

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sorbische Liebeslieder & Revolutionsmusik

September 8, 2009

meine neue Hymne

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thx to J.

August 23, 2009

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August 9, 2009

lessons I had to learn

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es scheint so zu sein, als hätten die Dinge und Geschichten ihre eigene Natur, die sich vom Willen unbeeinflusst entwickelt – oder sind es Wellen der Zeit, die sich im Meer des Lebens ausbreiten, ausgelöst durch ein außerordentliches Ereignis

August 6, 2009

die beste geographische Lüge

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BEIRUT IST IN GERMANY!

Konzertbericht folgt
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Juni 24, 2009

das Musik-Universum braucht Hilfe

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Wie Ihr wisst, hängt Wohl und Wehe der kleinen lokalen Musikszene davon ab, bei Veranstaltungen Gewinn zu machen, d.h., die Kosten überschaubar zu halten. Ein großer Kostenfaktor sind die GEMA-Gebühren. Nun ist die GEMA prinzipiell eine sehr sinnreiche Einrichtung, allerdings sind die derzeitigen Abrechnungs- und Verteilungsmethoden sehr zum Nachteil von uns „Kleinen“ (Veranstaltern wie Urhebern). Das liegt daran, dass nur die „Großen“ im Vorstand sitzen.

Nun ist es so, dass die Umsätze und Gewinne aus dem Verkauf von Tonträgern seit einigen Jahren massiv eingebrochen sind. Die GEMA kriegt das natürlich auch zu spüren und setzt nun auf den einzigen Musik-Sektor, in dem überhaupt noch Geld zu verdienen ist, nämlich die Live-Musik. Vielleicht habt ihr in den vergangenen Monaten mitbekommen, dass die GEMA beabsichtigt, ihre Gebühren um 600% zu erhöhen (das ist kein Witz!!! nachzulesen u.a. unter: http://www.handelsblatt.com/technologie/webwatcher/konzerte gema-fordert-600-prozent-mehr;2136841 und http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,604491,00.html).
Die Begründung dafür lautet sinngemäß, dass die Internet-Piraterie Schuld an der Misere ist.
In Wirklichkeit ist es so, dass die Abrechnungsmethoden der GEMA jahrzehntelang gut funktioniert haben, aber für das neue Internet-Zeitalter nicht zeitgemäß sind.

Deshalb haben einige Menschen eine Petition beim deutschen Bundestag eingereicht, auf dass dieser die Abrechnungsmethode der GEMA überprüfe.
Der Text der Petition fordert den Bundestag dazu auf, zu beschließen, dass „das Handeln der GEMA auf ihre Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz, Vereinsgesetz und Urheberrecht überprüft wird und eine umfassende Reformierung der GEMA in Hinblick auf die Berechnungsgrundlagen für Kleinveranstalter, die Tantiemenberechung für die GEMA-Mitglieder, Vereinfachung der Geschäftsbedingungen, Transparenz und Änderung der Inkasso-Modalitäten vorgenommen wird.“

Es wäre nun nett, wenn Ihr diese Petition ebenfalls unterzeichnen würdet. (Das geht online.) Das Thema wird nur auf die Tagesordnung unseres Parlaments kommen, wenn wir bis 17.7.09 50000 Unterschriften zusammen haben.

Bitte opfert diese drei Minuten für unsere Sache!
Sollte es die GEMA schaffen, diese (oder auch nur eine ähnliche) Gebührenerhöhung durchzusetzen, könnt ihr euch ausmalen, wer in Deutschland künftig überhaupt noch Live-Musik veranstalten wird.

Hier der Link zur Petition.
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=4517

Juni 11, 2009

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Juni 7, 2009

Eritrea Blues

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Mai 24, 2009

YouTube-Fundstück

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