- KÖLSCHE LETTER -

November 25, 2009

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

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November 2, 2009

Geständnisse einer Illegalen

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Juli 12, 2009

Fabian – gib mir die Welt plus 5%

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Warum überall Geld fehlt „Gib mir die Welt plus 5 Prozent“
Die Geschichte vom Goldschmied Fabian -
50 aufschlussreiche Minuten über den grundlegenden Fehler in unserem Geldsystem und das grundlegende Geheimnis des Banken- und Geldwesens
[Link]

Juli 4, 2009

CSD Köln

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Juni 24, 2009

das Musik-Universum braucht Hilfe

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Wie Ihr wisst, hängt Wohl und Wehe der kleinen lokalen Musikszene davon ab, bei Veranstaltungen Gewinn zu machen, d.h., die Kosten überschaubar zu halten. Ein großer Kostenfaktor sind die GEMA-Gebühren. Nun ist die GEMA prinzipiell eine sehr sinnreiche Einrichtung, allerdings sind die derzeitigen Abrechnungs- und Verteilungsmethoden sehr zum Nachteil von uns „Kleinen“ (Veranstaltern wie Urhebern). Das liegt daran, dass nur die „Großen“ im Vorstand sitzen.

Nun ist es so, dass die Umsätze und Gewinne aus dem Verkauf von Tonträgern seit einigen Jahren massiv eingebrochen sind. Die GEMA kriegt das natürlich auch zu spüren und setzt nun auf den einzigen Musik-Sektor, in dem überhaupt noch Geld zu verdienen ist, nämlich die Live-Musik. Vielleicht habt ihr in den vergangenen Monaten mitbekommen, dass die GEMA beabsichtigt, ihre Gebühren um 600% zu erhöhen (das ist kein Witz!!! nachzulesen u.a. unter: http://www.handelsblatt.com/technologie/webwatcher/konzerte gema-fordert-600-prozent-mehr;2136841 und http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,604491,00.html).
Die Begründung dafür lautet sinngemäß, dass die Internet-Piraterie Schuld an der Misere ist.
In Wirklichkeit ist es so, dass die Abrechnungsmethoden der GEMA jahrzehntelang gut funktioniert haben, aber für das neue Internet-Zeitalter nicht zeitgemäß sind.

Deshalb haben einige Menschen eine Petition beim deutschen Bundestag eingereicht, auf dass dieser die Abrechnungsmethode der GEMA überprüfe.
Der Text der Petition fordert den Bundestag dazu auf, zu beschließen, dass „das Handeln der GEMA auf ihre Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz, Vereinsgesetz und Urheberrecht überprüft wird und eine umfassende Reformierung der GEMA in Hinblick auf die Berechnungsgrundlagen für Kleinveranstalter, die Tantiemenberechung für die GEMA-Mitglieder, Vereinfachung der Geschäftsbedingungen, Transparenz und Änderung der Inkasso-Modalitäten vorgenommen wird.“

Es wäre nun nett, wenn Ihr diese Petition ebenfalls unterzeichnen würdet. (Das geht online.) Das Thema wird nur auf die Tagesordnung unseres Parlaments kommen, wenn wir bis 17.7.09 50000 Unterschriften zusammen haben.

Bitte opfert diese drei Minuten für unsere Sache!
Sollte es die GEMA schaffen, diese (oder auch nur eine ähnliche) Gebührenerhöhung durchzusetzen, könnt ihr euch ausmalen, wer in Deutschland künftig überhaupt noch Live-Musik veranstalten wird.

Hier der Link zur Petition.
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=4517

Februar 9, 2009

Bedingungsloses Grundeinkommen

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Es gibt tatsächlich jemanden, der die Idee des Grundeinkommens als Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht hat (Susanne Wiest aus Greifswald).

Über 22.500 Menschen haben sich inzwischen auf der Internetseite des Deutschen Bundestages eingetragen.
Achtung: wenn es bis zum 10. Februar 2009 mindestens 50.000 Mitunterzeichner sind, muß das Thema im Parlament behandelt werden!

Über den nachfolgenden Link kommt man auf die Seite des Bundestages, wo man diese Petition unterzeichnen kann (mit Anmeldung).

Zur PETITION > https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1422

Zum FILM: Kulturimpuls Grundeinkommen

INFORMATIONEN > Netzwerk Grundeinkommen

Nachtrag – wegen der technischen Schwierigkeiten, die das System aufzeigte, wird die Frist für die Mitzeichnungen zur Petition „Bedingungslosen Grundeinkommen“ um genau eine Woche verlängert. ( Heise online )

Februar 2, 2009

Happy Groundhog Day

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images Murmeltiere und ihre Schatten prophezeien das Fortdauern des Winters [ Wikipedia ]

Januar 15, 2009

Gedanken…

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Gesellschaftlicher Erfolg hat oft wenig mit moralischer Gerechtigkeit zu tun.

Januar 14, 2009

ach ja – Wirtschaftskrise

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globale Rezession hört sich besser an, oder?
mein Energieversorger hat unter der letzten Gaspreiserhöhung
eine lustige URL angegeben ( http://www.da-simmer-dabei.de )
die Kölner eben… die denken nur an Kölsch, Karneval & Schunkeln

ich hab’ jetzt schon genug, the same procedure as every year!

_it’s_the_end_of_the_world_as_we_know_it_

ansonsten hat sich dieser Herr weitere Gedanken gemacht

November 19, 2008

Take Back the Night

Gespeichert unter: Cologne, demonstration, politics, society — matha @ 9:21

„Wir fordern die Nacht zurück!“ oder „Reclaim the Night!“ heißt die Parole – in Anlehnung an die Protestmärsche, die seit 1976 weltweit von Frauen durchgeführt werden. Der erste Marsch in Deutschland fand 1977 statt. Frauen und Mädchen ziehen zur Abend- oder Nachtzeit laut und bunt durch die Straßen und fordern das Recht, sich in ihrer Stadt am Tag und in der Nacht frei bewegen zu können, ohne Angst haben zu müssen, sexuell belästigt oder vergewaltigt zu werden.
Zum diesjährigen Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen (25.11.) organisiert das Kölner „Bündnis autonomer Frauenprojekte gegen Gewalt – Lila in Köln“ am Freitag, 21.11. einen solchen Marsch durch die Kölner Innenstadt.
Start: 19 Uhr am Eigelstein (Sammeln ab 18.30 Uhr)
Zugweg: Marzellenstraße – Kardinal-Höffner-Platz – Unter Fettenhennen – Wallrafplatz – An der Rechtschule – Richartzstraße – Minoritenstraße – Breite Straße – Ehrenstraße – Hohenzollernring – Limburger Straße
Ende: gegen 21 Uhr am Friesenplatz
Frauen und Mädchen aus Köln und Umgebung sind dazu aufgerufen, sich phantasievoll und bunt, einzeln oder in Gruppen an diesem Marsch zu beteiligen. Erlaubt sind laut Polizei Schriftbänder, Schrifttafeln, Fahnen, Poster, Transparente und Flugblätter (mit V.i.S.d.P.) etc.

Info
LILA-IN-KÖLN

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