Ich habe den Eindruck, das Gefühl nicht die richtigen Worte zu finden, um es zu beschreiben. Ich sehe immer wieder die inneren Bilder in mir aufsteigen; besonders eine Episode ist so sehr präsent, als wäre es gestern erst geschehen. Meine Hand vollführt eine Bewegung, die mich erschreckt. Weil sie verboten ist. So war es doch, das unabgesprochene Spiel. Und wie ich gegen das Wort Spiel protestiert habe. Ich denke, es wurde Dir berichtet. Jedes Zeichen versuchen zu deuten, zu verstehen – zu viel, zu wenig. Was hat wirklich Gewicht, in einer fatalen Symbolik? Begebenheiten in Kulissen, in der Fasern strömen. Angst vor der eigenen Leidenschaft. Warum die Lügen? Maskenbälle zehren. Vielleicht hätte meine Hand etwas geändert, eine Wendung bewirkt. Atemlos. Nein. Noch nicht. Es wäre Verschwendung. Du warst mein Maß. Und ich hasste Deine Behäbigkeit. Endlos die Sekunden, in denen ich von Dir stahl. Ja, ich pflegte zu stehlen. Denn es gab kein Zurück. Matt, ich will Revanche. Ins Feld ziehen, neue Schlachten schlagen. Lauter oder leiser. Meine Hand schmerzt, wie zum Trotz. Ich denke aus Wut, die mich so sprachlos machte.
Ich höre unsere Lieder, sie sind wie Fenster. Meine Fenster in Deinem Haus.

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