Am 7. Mai 2011, dem Vorabend des Jahrestages der Befreiung vom deutschen Faschismus, plant die rechtsextreme Gruppe „pro Köln“ einen sogenannten „Marsch für die Freiheit“ in Köln.

Wir dulden keinen Marsch der Rechten in die Innenstadt.
Was die selbst ernannte „pro-Bewegung“ unter Freiheit
versteht, ist nichts Anderes als Diskriminierung und rassistische
Hetze. So werden Menschen muslimischen Glaubens
unter Generalverdacht des Islamismus gestellt und
Migrantinnen und Migranten für gesellschaftliche Missstände
verantwortlich gemacht. Damit soll die Angst vor
einer angeblichen Überfremdung geschürt werden.

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