- KÖLSCHE LETTER -

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„Lebendiges Wasser muss sechs Ecken haben“, das hat Masaru Emoto nach acht Jahren Forschungsarbeit und über 10.000 Fotos von Wasserkristallen herausgefunden. Wer sich Emotos Wasserkristallbilder in seinem Buch ansieht, entdeckt die verschiedensten Ausformungen, von einfachen Vierecken bis hin zu feingliedrigen Kristallen, die schöner glitzern als Diamanten. Die Unterschiede ergeben sich aus der Herkunft des Wassers. Stadtwasser ist meist matt, nur sehr einfach geformt oder ohne jegliche Struktur. Quellwasser hingegen zeigt leuchtende symmetrisch geformte Kristalle, ähnlich wie Eisblumen an Fensterscheiben. Mit diesen Aufnahmen hat die Arbeit des japanischen Wasserforschers begonnen. Interessant wurde es vor allem aber, als Masaru Emoto angefangen hatte, dem Wasser Musik vorzuspielen und den Wasserflaschen Worte aufzukleben. Musik wie auch die auf Papier geschriebenen Worte veränderten die Wasserkristalle. Bei Mozart, Chopin und Bach bildeten sich helle Kristalle, bei Heavymetal zeigt das Bild eine wirre Formation, bei der der Kristall auseinander gebrochen zu sein scheint.

oder auch das Reis-Experiment:

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